Behandlungszimmer Zahnarzt Nürnberg
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Was sind Zahnimplantate?

Zahnimplantate sind  künstliche Zahnwurzeln, die wegen ihres Aussehens von Patienten auch schon mal als "Dübel" bezeichnet werden.

 

Zahnimplantate werden im zahnlosen Kiefer, bei Kieferfreiendsituationen oder auch bei Zahnlücken direkt im Kieferknochen verankert. Derartige Implantate werden als enossale Implantate bezeichnet.

 

Implantate bestehen in den meisten Varianten aus 2 Teilen: Dem im Knochen gesetzten Implantatkörper und dem Verbindungselement (Implantatpfosten). Auf diesem wird dann vom Zahntechniker eine individuell angepasste Krone angefertigt.

Zahnimplantate müssen vom Kieferknochen aufgenommen werden und fest einwachsen um den großen Belastungen dauerhaft standhalten zu können. Dabei soll der Organismus keine Abwehrreaktionen gegen diese künstlichen Zahnwurzeln entwickeln, dass heißt der Implantatwerkstoff soll biokompatibel sein (Titan oder Zirkoniumdioxid). Wenn die Implantate nach einer gewissen Einheilzeit (meist zwischen 10 Wochen und sechs Monaten) fest mit dem Knochen verwachsen sind und so ein Maximum an Stabilität unter Kaubelastung gewährleisten, bezeichnet man diesen Zustand als Osseointegration - man versteht darunter, dass lebende Knochenzellen bis unmittelbar an die Oberfläche des Implantatmateriales heranwachsen und an der Oberflächenstruktur "andocken".

Der Implantatpfosten dient der Verbindung der Zahnkrone mit dem Implantat und ist aus Titan oder Zirkoniumdioxid. Der Pfosten wird im Implantatkörper verschraubt.

Die vom Zahntechniker hergestellte Zahnkrone wird schließlich auf den Pfosten aufgeschraubt oder aufzementiert.

Zur Herstellung von Implantaten werden heute Materialien verwendet, die die wichtige Forderung nach Biokompatibilität und Festigkeit erfüllen. Die meisten enossalen Implantate werden aus Reintitan oder Titan-Legierungen hergestellt. Dieses in der Medizin (Orthopädie) seit Jahren für Implantate (Endo-Prothesen) benutzte Metall wird vom Körper angenommen, ohne dass ungünstige Reaktionen wie z. B. Allergien oder Abstoßungsreaktionen auftreten. Ähnliches gilt für das Verhalten spezieller Keramiken (Zirkoniumdioxid).

Die Auswahl des Implantattyps sollte speziell auf die allgemeingesundheitliche Situation des Patienten abgestimmt werden.

So wird Zirkoniumdioxid in der Regel nur bei Patienten verwendet, bei denen eine Allergie auf das Titaniumoxid besteht, was extrem selten ist.

 

 

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